Der Blog zur Campustour der Telekom http://campustourblog.telekom.com Ein Blog der Deutschen Telekom AG Wed, 12 Oct 2011 08:02:28 +0000 en hourly 1 Danke Deutsche Telekom! Danke T-Sytems South Africa! Danke Südafrika! Aber niemals geht man so ganz … http://campustourblog.telekom.com/2010/07/30/danke-deutsche-telekom-danke-t-sytems-south-africa-danke-suedafrika-aber-niemals-geht-man-so-ganz/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/30/danke-deutsche-telekom-danke-t-sytems-south-africa-danke-suedafrika-aber-niemals-geht-man-so-ganz/#comments Fri, 30 Jul 2010 09:44:04 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=996
Spendenaktion im Township Alex
Spendenaktion im Township Alex

Das Abenteuer ‘Global Intern bei der T-Systems in Midrand’ wird morgen vormittag bei der Ankunft am Düsseldorfer Flughafen offiziell beendet sein und damit ist dieser Eintrag heute mein letzter Eindruck ‘live’ aus Südafrika .

Nach den letzten Tagen finde ich es schwer heute Abend gehen zu müssen, die Menschen in diesem Land haben meine drei Monate zu einer unvergesslichen Erfahrung gemacht. Ich trage jetzt einen wahren Schatz an Erinnerungen und wertvollen Erfahrungen in meinem Herzen. Und wenn ich an meine Erwartungen an das Praktikum zurückdenke, dann bin ich stolz diesen Schritt gewagt zu haben. Ich bin gewachsen, auf persönlicher und beruflicher Ebene, habe kämpfen gelernt und möchte kurz berichten warum unsere Spendenaktion an einer Grundschule im Township Alexandra der ideale Abschluss für mein Praktikum war …

Ich werde die Freude in den Augen der Kinder nicht vergessen, als wir in der Klasse Lenyards und Schreib- sowie Malblöcke verteilt haben. Allein diese Erfahrung ist schon toll genug, aber mir persönlicher ist es viel wichtiger mit dem Wissen heim zu fahren, zumindest einen kleinen Beitrag geleistet zu haben die Bildung voranzutreiben. Diese Kinder wollen lernen und manchmal habe ich den Eindruck, dass für viele von uns diese Selbstverständlichkeit Bildung zu erfahren mehr Qual ist als Antrieb im Leben voran zu kommen.

Warum der Weg zur Grundschule eigentlich eine gute Zusammenfassung von Johannesburg ist? ‚Alex‘, wie dieses Township genannt wird, liegt genau an der Grenze zu Sandton – DEM Viertel von Joburg, wo viele Firmenhauptsitze sind und nach dem großen Geld gestrebt. Nach diesen drei Monaten wird einfach nur noch offensichtlich was den ‘Reiz’ dieser Metropole ausmacht – in Johannesburg liegen die Gegensätze so nah beieinander wie vermutlich nirgendwo auf der Welt. Mich inspiriert diese Tatsache anzupacken, Südafrika ist ein Land im Aufbruch und es war spannend diese Entwicklung aus der Nähe zu verfolgen. Das Gute ist, ich werde wiederkommen, denn hier gibt es irgendwann noch etwas für mich zu tun!!!

Ich möchte hier nochmal die Chance nutzen und Allen danken, die mich auf dem Weg nach und durch Südafrika begleitet haben.

Danke Deutsche Telekom, dass ihr mir dieses Entwicklungs-Sprungbrett geboten habt!
Hoffentlich habt ihr durch den Blog zumindest einen kleinen Eindruck von meinen Erlebnissen bekommen und wenn ihr noch mehr lesen und hören möchtet, dann ist hier nochmal eine Zusammenfassung weiterer Links:

1) Radio bonncampus 96,8 (In der Sendung Nahaufnahme haben mich die Bonner Studenten nach dem Ausscheiden von Bafana Bafana erwischt. War schon spannend ein ‘live’ Interview zu geben, wer Lust hat meine Stimme zu hören und nicht nur von mir zu lesen, der kann sich gerne informieren wie die Stimmung in einem afrikanischen Wohnzimmer war)

2) Artikel auf mut-zur-praxis.de vom Anfang meines Praktikums

3) Tagebuch auf e-fellows.net von Anfang bis Ende

 

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A man without culture is like a zebra without stripes. Welcome to Lesedi Village! http://campustourblog.telekom.com/2010/07/26/a-man-without-culture-is-like-a-zebra-without-stripes-welcome-to-lesedi-village/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/26/a-man-without-culture-is-like-a-zebra-without-stripes-welcome-to-lesedi-village/#comments Mon, 26 Jul 2010 09:16:09 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=976

Jost im Lesedi Village

Jost im Lesedi Village

Im Lesedi Cultutral Village habe ich mir dann sicher einige weitere Streifen zugelegt.

Lesedi bedeutet Licht auf Sotho, der Sprache der Basotho, der Stamm aus Lesotho. Das Licht zu sehen ist das selbstgesteckte Ziel des Lesedi Village. Definitiv empfehlenswert! Jeder, der wenig Zeit für eine ausdauernde Reise durch Südafrika hat und trotzdem Zeit findet, um einen Tag lang in verschiedenen Kulturen der Regenbogennation einzutauchen, sollte sich inspirieren lassen. 40 Minuten außerhalb von Johannesburg trifft man auf eine Welt in einem einzigen Dorf. Dieser Trip lohnt sich, mein Video zeigt einen kleinen Vorgeschmack.Zunächst sollte man wissen, dass das Lesedi Village ständig bewohnt wird. Es ist also nicht so, dass man auf ‚Schauspieler‘ trifft, die ein Leben in den fünf dargestellten Kulturen Zulu, Xhosa, Pedi, Basotho und Ndebele nachstellen. Die Reise durch das Lesedi Village startet mit einer Videoshow über die Geschichte und Hintergründe des heutigen Südafrikas. Mit dieser Vorbereitung geht es dann auf einen Spaziergang durch das Dorf.

Auch wenn ich mir leider ab und zu wie ein Gaffer vorkomme, jeder Dorfbewohner gibt sich enorme Mühe uns Touristen Einblicke in sein Leben zu geben. Es fängt vor jedem der fünf Hüttendörfer damit an, dass unsere Gruppe eine Grußformel wie Sawubona nachsprechen muss, damit uns der Dorfhäuptling Eintritt gewährt. Ich will nicht wissen, wie lächerlich unsere Versuche klingen, ganze Sätze auf Zulu zu sprechen.

Wie dem auch sei, in jedem Dorf gibt es spannende Entdeckungen. Bei den Basotho darf keine Frau ins Dorfzentrum. In der Kultur der Zulu trägt eine verheiratete Frau ab dem Tag der Hochzeit eine Art Teller auf dem Kopf, der Ehemann muss ihrem Vater elf Kühe bezahlen. Wiederum sehr interessant ist die Kultur der Ndebele, wo Männer keine hübschen Frauen heiraten wollen, weil diese als faul gelten. Darüber hinaus wird auf einer Fläche von einem Quadratmeter vor jeder Hütte Kuhmist fein säuberlich verstrichen, soll angeblich der Sauberkeit dienen. Aha :-)

Nun wusste ich, dass unsere Führung nach einer genialen Tanzshow, die Kriegs- und Freudentänze zeigt, im Nyama Choma Restaurant enden sollte. Die Fotos zeigen was die Speisekarte bereithält. Meine Favoriten sind das Straußenfleisch mit Pap und zum Nachtisch Koeksisters. ABER vorher setzen die Ndebele noch Maponya, also gebackene Würmer vor – klingt vielleicht komisch, schmeckt zumindest nicht schlecht. Wer weiß wie Biltong (=getrocknetes Fleisch) schmeckt, der kann sich eventuell auch mit diesem südafrikanischen Snack anfreunden. Ich belasse es jedenfalls beim Probieren :-)

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T-Systems als Sponsor auf IT-Konferenz. Wie verändert Cloud Computing das Internet? http://campustourblog.telekom.com/2010/07/22/t-systems-als-sponsor-auf-it-konferenz-wie-veraendert-cloud-computing-das-internet/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/22/t-systems-als-sponsor-auf-it-konferenz-wie-veraendert-cloud-computing-das-internet/#comments Thu, 22 Jul 2010 12:55:21 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=953
Besuch auf der ITweb Konferenz
Besuch auf der Cloud Computing Konferenz

Nicht nur Gipfelstürmer gesucht, sondern auch Frühaufsteher. Heute morgen ging es noch vor Sonnenaufgang nach Bryanston in das Eventzentrum The Forum. Hier findet eine zweitägige Zukunftskonferenz zum Thema Cloud Computing statt. Als ‘Thought Leader’ sponsert die T-Systems South Africa das Event. Meine primäre Aufgabe: Zu checken, ob die Marke T-Systems gemäß den vereinbarten Bedingungen dargestellt wird. Darüber hinaus …… empfange ich noch unseren Referenten Ryan Skipp, stelle ihn seinem Betreuer vom Veranstalter ITweb vor und zeige ihm das Auditorium sowie den Networking-Bereich.

Leider habe ich erst im Team-Meeting am Dienstag davon erfahren, dass dieses Event vor der Tür steht. Also Initiative zeigen und nachhaken! Worum geht es bei dieser Konferenz? Welche Rolle spielt unser Marketingteam? Wie kann ich noch helfen? Als ehemaliger Vorstand der Kölner Studenteninitiative OFW (Organisationsforum Wirtschaftskongress), Veranstalter des weltweit größten studentischen Wirtschaftsforums an der Universität zu Köln, begeistert mich das Management von Events natürlich immer noch.  Und die Chance ein Event aus Sponsorensicht zu erleben umso mehr :-)

So konnte ich noch zumindest die letzten Vorbereitungstreffen mitmachen und Ryan, Head of Global Data Centre Technology Architecture, macht einen guten Eindruck was seinen Vortrag angeht. Beim World Business Dialogue 2007 habe ich die Referenten eingeladen und aus der Beobachter Perspektive erlebt, ziemlich spannend auf der anderen Seite zu sitzen und auch einmal die ‘Sorgen’ (Was werde ich gefragt? Wie kann ich mein Produkt dann doch noch auf indirektem Weg vermarkten?) eines erfahrenen Geschäftsmann zu erleben. Der Vortrag lief übrigens hervorragend …

Wie auch im Cloud Blog zu lesen ist, spielt das Thema Cloud Computing aus Sicht der T-Systems eine bedeutende Rolle. Im letzten Semester habe ich an der Uni im Strategy & Innovation Kurs noch die Theorie diskutiert. Genial auf Anbieterseite zu sein und die Perspektive der T-Systems kennenzulernen: Wie ist die Situation am Markt aus Anbieter- und Nachfragersicht? Welche Risiken empfindet der Kunde? Was leisten wir im Vergleich zum Wettbewerb? Welche ‘Key Messages’ wollen wir auf der Konferenz vermitteln?

Im Abschlussmeeting habe ich also noch einen Praxis-Crash-Kurs bekommen und mein Interesse wurde noch weiter gesteigert. Seitdem habe ich mit vielen Kollegen die Frage diskutiert: Wann ist es soweit, dass Cloud Computing der Durchbruch gelingt? Die Unternehmensberatung Gartner prognostiziert, dass in 2012 20% der Firmen keine eigenen IT-Systeme mehr besitzen werden. In Europa geht es schon los, Südafrika ist auf dem Sprung. Aber viel interessanter ist meiner Meinung nach, wie Cloud Computing das Internet verändern wird? Ich freu mich auf Kommentare … ]]> http://campustourblog.telekom.com/2010/07/22/t-systems-als-sponsor-auf-it-konferenz-wie-veraendert-cloud-computing-das-internet/feed/ 0 Den wilden Tieren auf der Spur – oder auch umgekehrt http://campustourblog.telekom.com/2010/07/16/den-wilden-tieren-auf-der-spur-oder-auch-umgekehrt/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/16/den-wilden-tieren-auf-der-spur-oder-auch-umgekehrt/#comments Fri, 16 Jul 2010 14:24:45 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=936 Wildnis zum Greifen nahe

Ein Traum wird wahr

Achtung! Shakira ist hat vielleicht schon das ein oder andere wilde Video gedreht. Aber als die Giraffe wild wurde, ist auch sie lieber im Käfig geblieben – bei den Löwen wohlgemerkt.

Wie die Situation weiterging? Ich muss sagen, dass es zu Beginn echt herrlich war. Leider muss ich hier einem Klischee zustimmen, denn ausnahmslos alle asiatischen Touristen packten ihre 12 Megapixel Kameras aus und rannten der flüchtenden Giraffe hinterher. Das dauerte aber auch nicht lange, denn prompt holte unser 3 Meter große Freund aus und hat um sich getreten. Schaut euch das Video der flüchtenden Giraffe auf der nächsten Seite an…


Mir wurde schon anders, aber beobachtet habe ich das Szenario von der Fütterungsplattform für die Giraffenherde, sprich ich hatte noch den sichersten Platz im Vergleich zu den Zuschauern in der ersten Reihe. Nachdem das Team um die Tierwärter nun deutlich angespannter wurde, machten sich die 60 Parkbesucher und ich auf den Weg hinter die Absperrungen und verfolgten die Jagd aus angemessener Entfernung.

Jedenfalls zogen die Giraffenfänger bestimmt 15 Minuten mit zu Trommeln umfunktionierten Mülltonnen und Rasseln durch das Areal bis die Aktion endlich von Erfolg gekrönt wurde. Und diese männliche Giraffe zu seiner – wie sich später rausstellte – schwangeren Freundin gesellen konnte. Ansonsten muss ich sagen, dass diese Giraffen ziemlich zutrauliche Tiere sind. Sie fressen einem aus der Hand, wie auf meinem Coverfoto zu sehen ist :-)


Was mich an den sogenannten Game Reserves (= Tierpark) in Südafrika bisher jedes Mal begeistert hat, ist dass in einer ähnlichen Form eigentlich jeder Zoo der Welt gestaltet sein sollte. Als Mensch wird man vielmehr von den ab und zu neugierigen, meistens aber unbeeindruckten Tieren angestarrt und nicht umgekehrt. Ich finde es absolute genial die Zebras, Springböcke, Elefanten, Büffel und Affen in freier Natur zu beobachten und wünsche jedem diese Erfahrung irgendwann auch noch zu machen. Wobei ich zugeben muss, dass die Raubtiere dann doch gerne unter sich bleiben können, die Story mit dem wild gewordenen Elefanten reicht mir dann als Grenzerfahrung!

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In touch with Shakira http://campustourblog.telekom.com/2010/07/15/in-touch-with-shakira/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/15/in-touch-with-shakira/#comments Thu, 15 Jul 2010 15:56:50 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=920 Shakira - The Lion Queen

Shakira - The Lion Queen

Hallooohooo, wer ist denn das? Da musste ich auch erst einige Male genauer hinschauen aber sie ist es wirklich – waka waka sage ich nur :-)

Am einen Tag auf der Bühne zur Abschlusszeremonie der Weltmeisterschaft, am anderen Tag mit Jost auf Safari! Und um direkt allen Fragen zuvor zu kommen: JA, sie ist verdammt hübsch ;-)

Mehr Fotos von Shakira im Lion Park, den Löwen, Erdmännchen und auch ein Video einer ausbrechenden Giraffe gibt’s morgen …

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Stippvisite in Kapstadt – Das Marketing Team am Tafelberg http://campustourblog.telekom.com/2010/07/12/stippvisite-in-kapstadt-das-marketing-team-am-tafelberg/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/12/stippvisite-in-kapstadt-das-marketing-team-am-tafelberg/#comments Mon, 12 Jul 2010 17:11:49 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=908
In Kapstadt bei Lecia und Kirsten
In Kapstadt bei Lecia und Kirsten

Wisst ihr wovon ich spreche, wenn man das Gefuehl hat jemanden zu kennen aber dann doch nicht so richtig?

Ich habe meinen Kurztrip zum Viertelfinale nach Kapstadt genutzt, um bei Kirsten und Lecia vorbeizuschauen und mich vorzustellen – nun arbeiten wir schon seit Mai gemeinsam im Team, aber gesehen haben wir uns jetzt zum ersten Mal. Endlich die Gesichter zu den Stimmen :-) Was sonst noch in Kapstadt passiert ist und die Links zum ‘Must have seen’ gibt’s wenn ihr weiterlest …Und nicht nur das: Von Kirsten lerne ich viel bezüglich unserer Kommunikationsarbeit, mit Lecia konnte ich mich besonders zum HR-Thema Wellness und Gesundheit austauschen. Vor Ort über die Schulter zu schauen, die unterschiedlichen internen Branding-Ansätze kennenzulernen (Ist das WM-Fieber wirklich ‚hier‘? Wie nutzt Marketing in Kapstadt die WM aus, um den Teamspirit rauszukitzeln?) oder einfach die Arbeitsweise von ‚mobilen‘ Marketing-Teammitgliedern zu beobachten. Warum aber ‚mobil‘?

Getroffen haben wir uns im T-Systems Büro beim Kunden Old Mutual – Kirsten und Lecia arbeiten in der Kapregion an verschiedenen Standorten und versorgen dementsprechend den südlichen Teil des Landes mit T-Systems-Kommunikations- und Marketing-Know How. Was ich mir zunächst nicht einfach vorgestellt habe – das Pendeln zwischen vielen Schreibtischen – hat aber auch einige Vorteile. Besonders spannend stelle ich mir dir permanente Abwechslung vor und die Freiheit zu entscheiden, wo ich gebraucht werde oder vielleicht wo mich die Arbeit ‚heute‘ mehr nach vorne bringt.

Rückblickend sehr schade, dass ich nur mit einem Teil unseres Team enger zusammenarbeiten konnte und kann. Auch wenn wir per E-Mail und Telefon gut vernetzt sind, so hat mir der Tag in Kapstadt gezeigt, dass eine face-to-face Kommunikation definitv eher mein ‘Ding’ ist. Dabei meine ich nicht den täglichen Informationsaustausch, das funktioniert bis auf kleine Reibungsverluste wunderbar. Es geht mir aus Praktikantensicht vielmehr um das Aufsaugen von Tipps und die Lerneffekte. Von Ronell, Cleola, Thohira und Tshidi greife ich natürlich viel mehr ab und sehe die Chancen mich einzubringen – eben weil es auf der Hand liegt, im Gespräch zum Wasserautomaten oder auch zum Mittagessen ‚Klick‘ macht.

Ich werde mich die restlichen drei Wochen also sehr darum bemühen, so viel wie möglich von Kirsten und Lecia in Erfahrung zu bringen. Ausserdem ist mein Ziel einen besseren Weg zu finden, trotz der Entfernung eine kompentente Kraft zu sein, die auch Lecia’s und Kirsten’s Arbeit effektiver macht. Über jegliche Tipps bin ich froh, aber bitte bevor mein Praktikum nach den kommenden drei Wochen vorbei ist …

Hier noch ein paar Tipps für Kapstadt-Fans und solche die es werden wollen:

Chapman’s Peak Drive

Tafelberg

Restaurants an der V&A Waterfront (unter anderem Paulaner :-) !)

Joshua Grierson (genialer Nachwuchsmusiker aus Kapstadt!)

Weinrouten (Stellenbosch, Paarl, Franschhoek … alle unschlagbar gut)

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Nach dem müden 1:0 gegen Ghana und dem grandiosen 4:1 gegen England geht die Reise weiter – als Glücksbringer durch Südafrika http://campustourblog.telekom.com/2010/07/01/nach-dem-mueden-10-gegen-ghana-und-dem-grandiosen-41-gegen-england-geht-die-reise-weiter-als-gluecksbringer-durch-suedafrika/ http://campustourblog.telekom.com/2010/07/01/nach-dem-mueden-10-gegen-ghana-und-dem-grandiosen-41-gegen-england-geht-die-reise-weiter-als-gluecksbringer-durch-suedafrika/#comments Thu, 01 Jul 2010 20:49:36 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=903 Bei diesem Endergebnis geht einem Fußballfan das Herz auf

Bei diesem Endergebnis geht einem Fußballfan das Herz auf

Good news dachte ich mir, als ich gestern den Anruf bekommen habe: EIGENTLICH ist das Viertelfinale in Kapstadt ausverkauft, aber da hat mein Mittelsmann beste Arbeit geleistet und nun bin ich tatsächlich auf dem Weg ins Green Point Stadium. Nach Deutschland gegen Ghana und England bin ich jetzt auch noch beim vorgezogenen Finale gegen Argentinien dabei – YES!

Johannesburg – Bloemfontein – Kapstadt: Once in a lifetime habe ich mir gedacht und diesem Motto folgt Südafrika auch nach dem Ausscheiden der Bafana. Sprich die Party geht weiter und dann werden eben die verbliebenen Teams angefeuert. Und Ghana wird als Titelfavorit gehandelt … na gut, wer’s meint!

Aber was für eine Stimmung!!!???!!! Das Stadion bebt 90 Minuten plus Nachspielzeit und Vuvu-Stop kennt hier Keiner. Und ehrlich gesagt hört sich dieser Bienenschwarm vorm Fernseher um ein Vielfaches fieser an als live im Stadion. Zumal ich im England Block auch andere Sorgen hatte als Thomas Müller mit dem 4:1 alle Träume der Briten zunichte gemacht macht.

Nach dem Spiel durfte ich einem englischen Reporter noch ein Interview geben. Erzählt habe ich ihm, dass die Abwehr der englischen Elf diesmal deutlich zu langsam war und dass die Revanche für Wembley 1966 nur gerecht sei. Letzteres fand er weniger lustig, aber als das Mikro aus war gratulierte er und gab mir den Auftrag die Argentinier wie 2006 nach Hause zu schicken! Was daraus wird sehen wir am Samstag, aber ich gebe jedenfalls mein Bestes vor Ort und trage stolz den Adler auf der Brust :-)

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Ke nako – Let’s celebrate the FIFA World Cup 2010 in Joburg http://campustourblog.telekom.com/2010/06/21/ke-nako-lets-celebrate-the-fifa-world-cup-2010-in-joburg/ http://campustourblog.telekom.com/2010/06/21/ke-nako-lets-celebrate-the-fifa-world-cup-2010-in-joburg/#comments Mon, 21 Jun 2010 21:40:43 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=883  

Ke Nako - Let's celebrate: Endlich geht's los mit der WM!

Ke Nako - Let's celebrate: Endlich geht's los mit der WM!

‘Joburg is ready’ springt mir seit Wochen an vielen Straßen ins Auge und die Stadt hält sein Versprechen. Die Bus- und Transportsysteme funktionieren für südafrikanische Verhältnisse ausgezeichnet und die meisten Haltestellen sehen auch vertrauensvoller aus, als die im innerstädtischen Central Business District auf dem obigen Foto. Das Wetter spielt sowieso mit – seit ich Anfang Mai angekommen bin habe ich tatsächlich erst ein einziges Mal Regen gesehen, und das im Winter. Viel entscheidender ist meiner Meinung aber die Stimmung unter den Menschen und da lässt sich zurzeit einfach jeder von der Begeisterung mitreißen: Ein Land in Ausnahmezustand …

Von Vuvu-Stop bekomme ich jedenfalls gar nichts mit bisher, auch wenn nach der bitteren Niederlage gegen Uruguay einige enttäuschte Bafana Bafana Fans ihre Vuvuzela über dem Knie wie andere ein Stück Holz zerbrochen haben. Warten wir mal ab wieviele Nächte und Tage ab morgen durchgefeiert werden, sollten die Jungs von Carlos Alberto Parreira das Wunder schaffen und doch noch ins Achtelfinale einziehen.

Einen Sieg halte ich für nicht unwahrscheinlich, aber das portugiesische 7:0 ist dann doch nur mit viel Amarula im Kopf möglich. Insofern kann ich die kommenden Casual-Fridays beruhigt den Adler auf der Brust tragen :-)

Fußball ist definitiv das bestimmende Thema, ob im Büro oder auf den Straßen. Das Kick-Off Konzert war mit Shakira´s Waka Waka nur die Initialzündung für DAS Event auf dem ganzen afrikanischen Kontinent. Auch wenn die Rückfahrt gefühlte 5 Stunden gedauert hat, vielleicht auch deshalb weil 20.000 Besucher gegen die Fahrtrichtung der Park&Ride Busse laufen.

Aus dem Eröffnungsspiel hat unsere Marketingabteilung bei der T-Systems zu einem Big-Screen-Event für alle Mitarbeiter gemacht, inklusive ‚Wer hat das kreativste Kostüm?‘ und ‚Wer bläst die besten Vuvuzela-Songs?‘ Wettbewerbe. Malt euch aus wie die Stimmung war, nachdem der neue Nationalheld Tshabalala das erste Tor geschossen hat!

In den Fan Parks oder vor den Kneipen muss man nur ‚Bafana Bafana‘ rufen oder zum Diski Dance ansetzen und schon zelebrieren die Fans aus aller Welt eine kleine Party und liegen sich in den Armen. An den Wochenenden sind die Zentren um Sandton oder Rosebank fast überbevölkert mit Fans. Die meisten kommen übrigens aus Asien und Südamerika … für mich zeigt schon die erste Woche der WM, dass die Sportevents dieser Größenordnung insbesondere bei lebnsfrohen Kulturen die besten Rahmenbedingungen für eine weltweite Völkerverständigung bieten.

In Rosebank: Shosholoza ist DER Song der Bafana Nation

 

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Now that’s an ‘Ayoba’ campaign – United we shall stand behind Bafana! http://campustourblog.telekom.com/2010/06/09/now-thats-an-ayoba-campaign-united-we-shall-stand-behind-bafana/ http://campustourblog.telekom.com/2010/06/09/now-thats-an-ayoba-campaign-united-we-shall-stand-behind-bafana/#comments Wed, 09 Jun 2010 15:12:56 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=854 Ayoba! Lekker! United we shall stand behind Bafana!

Ayoba! Lekker! United Marketing stands behind Bafana!

Southafrica is ready to welcome the world!

And Southafrica is ‘ayoba‘ what means ‘cool‘ ! I know very crazy days in a year as my german hometown Cologne has its own so called fifth season ‘carnival’ from 11th of November until mid of February. But one country in a similar carnival mood??? Is that real? It is – don’t be afraid, come to Joburg and feel the positive spirit :-)

United we shall stand” is the campaign the southafrican hotel group Southern Sun Hotel, host of the Bafana Bafana team, launched in collaboration with local radio stations to support their squad. Unfortunately I could not attend the parade to unite in a human chain at Joburg’s suburb Sandton, but at 12am we all took all our Vuvuzelas and started blowing and dancing the Diski Dance :-) Have you ever thought about supporting Germany’s team dancing? Just do it!

I’m telling you, I’m so proud to be part of this time and moments and I’m looking forward to explore southafrican culture while the upcoming Soccer World Cup. Have a look at the pictures and video and get impressed by what is happening today.

I really get the feeling that the mood has changed. As I’ve arrived in Southafrica at the beginning of May people were more or less laughing at Bafana’s chances to make it to the round of 16 but TODAY – they are now 100% behind their team and prove that there is nothing more powerful than the power of the people.

To finish with Shakira’s words of her official FIFA song ‘Waka Waka’:  Today’s your day, I feel it, You paved the way, Believe it – This time for Africa!

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Auf integrativer Mission – Arbeiten am Zweitstandort in Midrand http://campustourblog.telekom.com/2010/06/08/auf-integrativer-mission-arbeiten-am-zweitstandort-in-midrand/ http://campustourblog.telekom.com/2010/06/08/auf-integrativer-mission-arbeiten-am-zweitstandort-in-midrand/#comments Tue, 08 Jun 2010 10:59:17 +0000 Jost Löhnenbach http://campustourblog.telekom.com/?p=844 Ein nettes Willkommen im Ulwazi Business Park

Ein nettes Willkommen im Ulwazi Business Park

Arivia und T-Systems sitzen seit Ende 2009 in einem Boot, jetzt gilt es schnell auf Kurs zu kommen!

Für mein Change Management Projekt habe ich mich im zweiten Gebäudekomplex der T-Systems umgesehen. Die T-Systems hat mit der Übernahme vom ehemaligen Staatsunternehmen Arivia einerseits seinen IT-Outsourcing Marktanteil gesteigert und durch Arivias Kundenstruktur enorme Kompetenz im öffentlichen Sektor erworben …

Andererseits gilt es nun 1.200 “Beamte” in ein globales Unternehmen zu integrieren. Und genau diesen für beide Seiten auch schmerzhaften Prozess bekomme ich zurzeit mit …

Wie es in den Köpfen der Mitarbeiter aussieht, kann ich nur schwer beurteilen. Trotzdem spitze ich natürlich die Ohren und dann wird schnell klar, dass vor allem die Ex-Arivia Mitarbeiter mit der neuen Taktzahl ihre Probleme haben. Über Gründe will ich nur spekulieren, aber ich ordne die Kommentare meiner Kollegen so ein, dass bei einem Integrationsprozess dieser verschiedenen Firmenstrukturen und –kulturen die Ansprüche der neuen Führungscrew, bezüglich Arbeitseinsatz und Qualität, für den Ein oder Anderen zu hoch sind.


Offensichtlicher sind allerdings die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen im Vergleich zwischen dem T-Systems Hautpsitz und der neuen Zweigstelle in drei Kilometern Luftlinie.

Im ehemaligen Arivia-Gebäude sieht es dann eher so aus: Kantine? Fehlanzeige! Videokonferenzsystem? Wurde am Freitag eingeweiht! Schreibtische und Arbeitsplätze? Altes Holz, dunkle Teppichböden und fehlende Steckdosen. Und die Krönung – jeder Gang ist durch Gitter abgesperrt, eine angenehme Arbeitsatmosphäre stelle ich mir anders vor.

Das es besser geht, zeigt die T-Systems mit ihrem Hauptsitz im International Business Gateway . Ich bin jedenfalls froh im „neuen“ Gebäude zu arbeiten und in den Genuss der Vorzüge eines westlichen Standards entsprechenden Büros zu kommen :-)

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